Lieferbar sein ist eine Frage von Bestandstransparenz, Durchsatzprognosen und Handlungsoptionen.
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Das Ende von „Out of Stock“

In welchem Geschäftsmodell muss sich Ihre Warenlogistik behaupten? Betreiben Sie als Dienstleister ein Logistikzentrum? Managen Sie als Einzelhandelsunternehmen ein komplexes Filialsystem mit dezentralen Store-Lagern? Oder beliefern Sie als Produzent Ihre Abnehmer direkt? Egal, wo Sie sich einordnen – ein Schlüsselfaktor im Wettbewerb gilt für alle diese Szenarien: die Forderung Ihrer Abnehmer nach maximaler Warenverfügbarkeit.

Besondere Brisanz erhält dieses Thema durch das Aufkommen von Omnichannel-Vermarktung, Click&Collect-Systemen und Endless-Aisle-Philosophien. Trends, die für den stationären Einzelhandel im Wettbewerb mit Onlineshops überlebenswichtig sind – und gleichzeitig erhebliche Herausforderungen für die Warenlogistik ins Spiel bringen.

Die gute Nachricht: Dank hochintegrierter Warenwirtschaftsprozesse ist die Datenbasis für ein intelligentes Bestandsmanagement oft bereits vorhanden. So setzen unsere Lösungen zur automatischen Bestandssteuerungen im Regelfall auf bestehenden Daten und Prozessen auf. Den entscheidenden Schritt liefern unsere Lösungsmodule: Sie stellen die gesamte Item-Erfassung bei Produzenten, in Lager und Distribution sowie am Point of Sale auf eine RFID-gestütztes Echtzeit-Infrastruktur um. Und sie extrahieren aus Umlauf- und Durchsatzdaten im Abgleich mit Sollbeständen den realen Nachfüllbedarf.

Im Ergebnis werden entweder qualifizierte Nachfüllvorschläge für Ihre Teams erstellt oder im Idealfall autonom ablaufende Nachbestellungen ausgelöst, die automatisch in die Prozessketten der Produzenten einfließen. Die Lücke wird proaktiv geschlossen, die Warenverfügbarkeit bleibt sichergestellt.